Das Projekt Kroatien
Projektbeschreibung
Die Stiftung für die Freiheit ist in Kroatien seit seiner Unabhängigkeit im Jahr 1991 aktiv. Sie hat wesentlich zum Vollendung des Konzentrationsprozesses innerhalb des organisierten Liberalismus beigetragen. Die liberale Kroatische Volkspartei (HNS) und die Sozialliberale Partei (HSLS) sind im Parlament in Kroatien vertreten. Beide Parteien haben sich in den Jahren als potente Partner der Stiftung etabliert.
Seit 1997 fördert die Stiftung für die Freiheit den kroatisch-serbischen Dialog zwischen Historikern. Im Rahmen der bislang zehn Treffen, tauschten sich die renommiertesten Geschichtsschreiber beider Völker, über Berührungspunkte einer gemeinsamen zeitgenössischen Geschichte, wiederholt aus. Im Rahmen des Historikerdialogs wurden bislang 11 Bände mit wissenschaftlichen Arbeiten veröffentlicht.
Das Projekt Westbalkan setzt sich in Kroatien für den Aufbau eines Netzwerks von liberalen Kommunalpolitikern aktiv ein. Dieses soll nach Vorbild der bereits bestehenden Netzwerke LiberNet in Serbien und MandatNet in Bosnien-Herzegowina entstehen.




